Hydraulische Integration in die Heizungsanlage

Grundlastproduktion an Wärmebedarf (max 30%)
Vorrangschaltung des BHKW
Rücklauftemperatur möglichst niedrig (max 70 Grad C)
Verminderung von Rücklauftemperatursprüngen bei großen alten Kesseln (moduierende Heizkessel, Alter der Anlage)


Beachtung von folgenden Kriterien:
baulicher und regelungstechnischer Zustand der Anlage
Betriebstemperaturen Vor-und Rücklauf
Umlaufende Wassermengen, Umwälzpumpen
Platzbedingungen

Reihenschaltung, Rücklaufanhebung
Anhebung der Rücklauftemperatur, Kessel heizt nur bei Bedarf nach
Ggf. hydraulische Weiche
Bypassleitung

Parallele Einbindung
bei Anlagen mit gewünschten niedriger Rücklauftemperaturen (Brennwertkessel, komplexen Anlagen, größere BHKWs)
Hydraulische Entkopplung
Rücklauf des BHKW wird dem Netzrücklauf entnommen (Temperatur)

Pufferspeicher, auch Schichtenspeicher
Zur Verringerung der Schalthäufigkeit (bei Anlagen mit geringer Laufzeit)
Aufladung in verbrauchsschwachen Zeiten (Nachtasenkung)
Abfangen von Stromspitzen durch das BHKW = Ladung des Speichers (größere Speicher)
Stromoptimierter Betrieb möglich

Steuer- und Regelungstechnik
Gewährleistung eines kontinuierlichen BHKW Betriebes
Maximale Laufzeiten
Ladung und Entladung des Pufferspeichers
Minimierung der Startvorgänge

 


Dienstleistungen für Blockheizkraftwerke // Dipl.-Ing. Holger Roswandowicz // Telf. 05223 1800 939

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